N E W L E T T E R
von MMTeneriffa

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iOS
Weitere Fehler in iOS 9.3

Das neue iOS 9.3 sorgt bei einigen Nutzern für Probleme. Seit der Aktualisierung sind Links in Drittanbieter-Apps und in Safari selbst nicht mehr anklickbar. Nutzer können somit Links in E-Mails oder in Apps wie Nachrichten oder Whatsapp nicht benutzen. Einige Anwender berichten auch davon, dass Ergebnisse von Google-Suchen nicht mehr angewählt werden können. Mit einem längeren Druck auf einen Link in Safari kann sogar der Browser dazu gebracht werden, sich aufzuhängen. Vor allem bei modernen iPhones wie dem 6S oder dem 6S Plus treten diese Probleme auf.
Geräte von Apple zeigen nach erfolgter Installation des neuen Updates einen Hinweis, dass der "Aktivierungsserver vorübergehend nicht zu erreichen ist". In diesem Fall hilft meist, das betroffene Gerät mit iTunes zu verbinden und dort die Aktivierung durchzuführen. iPad-2-Besitzer melden aber, dass die Aktivierung auch nach der Verbindungsaufnahme mit iTunes weiter nicht funktioniert. Das iPad lässt sich dann nicht länger verwenden. Vor allem ältere iPad-Modelle sind von dem Bug betroffen.
Apple empfiehlt den Nutzern, deren iPad oder iPhone nicht mehr aktiviert werden kann, zunächst mit dem Computer zu verbinden und dort iTunes zu starten; dort würde dann die Aktivierung durchgeführt. Falls das nicht geht, sollen Nutzer das Gerät ausschalten oder in den Flugmodus versetzen, dann über icloud.com das betreffende Gerät unter "Find my iPhone" aus dem Account entfernen. Danach sollte es wieder funktionieren.

welt.de »

giga.de »

Nunja
Chef darf Browserverlauf der Mitarbeiter auswerten

Der Arbeitgeber darf unter bestimmten Umständen den Browserverlauf eines Mitarbeiters auswerten. Das ergab ein Urteil des Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg. Chefs dürfen den Browserverlauf nur überprüfen, wenn ein Verdacht besteht und eine Kündigung andernfalls nicht vonstatten gehen kann. In dem Fall hatte ein Mitarbeiter eine Kündigung vorgelegt bekommen, weil er während der Arbeitszeit im Netz zu privaten Zwecken surfte. Um das zu belegen, untersuchte der Arbeitgeber ohne Zustimmung des Mitarbeiters seinen Verlauf. Dabei kam heraus, dass der Mann in einem Zeitraum von 30 Arbeitstagen 16.369 Seitenaufrufe zu privaten Zwecken gemacht hatte.
heise.de »


iPhone
Trojaner auf dem iPhone entdeckt


Bisher konnten sich iPhone Nutzer, was Viren und Trojanern betrifft, sicher fühlen. Nun scheinen auch mobile Geräte wie iPhone und iPads von Schadsoftware betroffen, wie ein aktueller Fall aus China zeigt. Palo Alto Networks entdeckte im chinesischen App Store den Trojaner "Acedeceiver". Die Apps, die den Trojaner transportieren, sind zwar nur in China erhältlich, deutsche Nutzer sollten dennoch vorsichtig sein. Hat der Nutzer die App, die neue Display-Hintergründe versprechen, geladen, fordert sie ihn zur Installation eines weiteren Programms namens "Aisi Helper" auf dem PC auf. Tut er dies, wird Schadsoftware auf jedem Apple-Gerät installiert, das sich mit dem Gerät verbindet.
focus.de »


WLAN
Anbieter von WLAN-Netzen haften nicht für Dritte

Nach Einschätzung eines wichtigen EU-Gutachters können Gewerbetreibende, die ein ungesichertes WLAN-Netz betreiben, nicht für Urheberrechtsverletzungen Dritter haftbar gemacht werden. Das bedeutet, dass Smartphones künftig in Cafes und Restaurants gefahrlos mit dem WLAN verbunden werden können. Nationale Gerichte dürften zwar eine Lösung des Problems verlangen, allzu weitreichende Auflagen hält der Gutachter aber nicht für zulässig. Das Landgericht München hatte in Luxemburg um Klärung gebeten, ob der Betreiber eines Geschäfts für einen illegalen Download über sein WLAN-Netz verantwortlich gemacht werden kann.
focus.de »


Facebook
Hacker knackt alle 1,6 Milliarden Facebook-Konten

Sogenannte White Hats setzen sich für mehr Datensicherheit ein und melden Sicherheitslücken, damit betroffene Unternehmen diese beheben können. Einer von denen, Anand Prakash, fand heraus, dass sich jeder über Testseiten von Facebook auf alle Nutzerkonten Zugriff verschaffen konnte. Dafür brauchte er nur die Passwort-Zurücksetzen-Funktion. Denn auf der Facebook-Beta-Seite ließen sich die Rücksetzungs-Codes beliebig oft eingeben. So ist es möglich jeden Code durch Probieren herauszufinden. Facebook behob diesen Fehler und belohnte den 23-Jährigen mit 15.000 Dollar.
sueddeutsche.de »


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